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Corona

Folgen abfedern und Gesellschaft vorbereiten

Die nun schon lange andauernde Corona-Pandemie stellt uns weiterhin vor viele Herausforderungen. Die größte Hürde, die es noch zu überwinden gilt, ist die leider immer noch zu große Impflücke in unserer Gesellschaft. Zukünftige Viruswellen oder gar Corona-Varianten werden wir nur mit einer möglichst breiten Grundimmunität in der Bevölkerung meistern können. Deshalb führen wir in diesen Monaten Debatten über die Möglichkeiten einer Impfpflicht. 

Mit umfangreichen Maßnahmen unterstützen wir Bürger:innen und Unternehmen, die besonders schwer von der Krise getroffen sind. Mit dem nun bis zum Sommer verlängerten Kurzarbeitergeld konnten wir zahlreiche Arbeitsplätze sichern. Wir setzen weiter alle Anstrengungen daran, niemanden in dieser Krise alleine zu lassen und gleichzeitig wichtige Lehren aus den vergangenen Jahren für Verbesserungen, z.B. bei der digitalen Transformation, zu ziehen.

Wachsende Ungleichheit beenden

Die Corona-Pandemie hat auch aufgezeigt, wie wichtig es ist, Ungleichheiten zu beseitigen. Nicht nur die schlechte Bezahlung in vielen Bereichen, sondern auch die prekären Arbeitsbedingungen gilt es endlich zu beenden. Deswegen werden wir zum 01.10.2022 den Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen und die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte weiter verbessern. Wir werden zudem Hartz IV abschaffen. Langzeitarbeitslose und Einkommensschwache werden wir in Zukunft mit einem sozialen Bürgergeld unterstützen. Dabei werden wir die Regelsätze so anpassen, dass ein Leben in Würde und eine gesellschaftliche Teilhabe möglich ist.

Zusammenhalt stärken

Die Pandemie hat leider auch populistische und nationalistische Bewegungen sichtbar gemacht, die nur zum Ziel haben, unsere Gesellschaft zu spalten. Corona werden wir aber nicht mit Verschwörungstheorien überwinden, sondern nur mit Zusammenhalt, Solidarität und beharrlichen politischen Anstrengungen im Sinne der Bevölkerung.