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Bundesumweltminister Carsten Schneider in Ludwigsburg: Die Zugwiesen als Vorbild

  • macitkaraahmetoglu
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit
Herr Schlecht (r.) stellte Bundesumweltminister Carsten Schneider (2. v.r.) das Neckarbiotop vor und erklärte, was von der Planung bis zur Umsetzung alles nötig war. Rechts neben mir: Andreas Stoch, links: Nathalie Ziwey und Oberbürgermeister Matthias Knecht.
Herr Schlecht (r.) stellte Bundesumweltminister Carsten Schneider (2. v.r.) das Neckarbiotop vor und erklärte, was von der Planung bis zur Umsetzung alles nötig war. Rechts neben mir: Andreas Stoch, links: Nathalie Ziwey und Oberbürgermeister Matthias Knecht.

Ein absolutes Highlight und eine große Ehre: Im Februar durfte ich Bundesumweltminister Carsten Schneider in Ludwigsburg in den Zugwiesen begrüßen. Mit dabei waren außerdem Andreas Stoch, Rita Schwarzelühr-Sutter sowie die Ludwigsburger Landtagskandidatin Nathalie Ziwey.


Mit den Zugwiesen haben wir direkt vor Ort ein wunderbares Beispiel, wie sich technischer Fortschritt mit der Natur wieder zusammenführen lässt. Einst wurde der Neckar dort für den Schiffsverkehr mit betonierten Ufern und durch Staustufen gezähmt. Heute sieht es dort ursprünglicher aus und die Natur kommt zurück. Wir konnten sogar einen Eisvogel entdecken.


Oberbürgermeister Matthias Knecht und Herr Schlecht von der Stadt Ludwigsburg zeigten uns das Neckarbiotop und berichteten, wie der Neckar dort renaturiert wurde.

Nicht nur ich, sondern auch Carsten Schneider waren beeindruckt, wie man Natur und Schifffahrt hier zusammenbringen konnte. Für weitere solche Projekte möchte er sich in Zukunft einsetzen.


Vielen Dank an die Stadt Ludwigsburg sowie an Oberbürgermeister Matthias Knecht für die Organisation dieses wichtigen Austauschs.




Nach dem intensiven Austausch durften wir auch noch einen kurzen Blick in die Produktion erhaschen. Hier im Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Bauer (r.).
Nach dem intensiven Austausch durften wir auch noch einen kurzen Blick in die Produktion erhaschen. Hier im Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Bauer (r.).

Zuvor waren wir bei der FUMATECH BWT GmbH in Bietigheim-Bissingen. Dort waren zusätzlich die Landtagskandidaten Daniel Haas und Torsten Liebig sowie Oberbürgermeister Jürgen Kessing anwesend.


Bei diesem Unternehmen werden hochspezialisierte Membranen und Anlagen entwickelt und produziert, die weltweit in der Wasseraufbereitung sowie in Brennstoffzellen- und Elektrolyseanwendungen zum Einsatz kommen. Am Standort spielt insbesondere die Brennstoffzellentechnologie eine zentrale Rolle.


Gemeinsam mit Geschäftsführer Dr. Bernd Bauer haben wir uns vor Ort intensiv darüber ausgetauscht, was es braucht, um beim Thema Wasserstoff voranzukommen: verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit für Unternehmen und eine konsequente Stärkung der industriellen Wertschöpfung in Deutschland und Europa.


Besonders beeindruckend war auch die Batterietechnologie des Unternehmens – ein starkes Beispiel dafür, wie Zukunftstechnologien in Baden-Württemberg entwickelt werden.


Hierzu gilt mein Dank für diesen Besuch der FUMATECH BWT GmbH sowie Oberbürgermeister Jürgen Kessing.

 
 
 

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